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NIEDERLAGE IN WINTERTHUR

NIEDERLAGE IN WINTERTHUR

GC Zürich muss sich auf der Schützenwiese gegen den FC Winterthur mit 1:0 geschlagen geben.

1. HALBZEIT

Die Hoppers erwischten den besseren Start auf der Schützenwiese. Christian Herc war es, welcher es in der vierten und fünften Minute zweimal aus der Distanz versuchen durfte. Die Abschlüsse segelten aber über das Tor, respektive wurden geblockt. Der nächste GC-Angriff rollte in der elften Minute, der Abschluss von Schettine konnte aber wieder von der Winterthur-Defensive geblockt werden. Der erste Abschluss der Heimmannschaft kam in der 24. Minute: Buess hatte die Möglichkeit, Justin Hammel im Tor der Hoppers musste aber nicht eingreifen. GC kontrollierte das Spiel, liess in der Defensive nur wenig zu und suchte immer wieder die Offensive. In der 28. Minute hatte wiederum Herc die Möglichkeit, der Slowake verzog aber klar. Fünf Minuten später kamen die Winterthurer zur besten Möglichkeit. Nach einem Angriff über links setzte Di Giusto den Ball nur knapp neben das Gehäuse. Die letzte Möglichkeit der ersten Halbzeit besass nochmals Herc: Einer der Aktivsten in der GC-Offensive konnte sich eine Minute vor Halbzeitpause per Kopf versuchen, sein Abschluss forderte Fayulu im Tor des FCW aber nicht und so ging es ohne Tore in die Pause.

2. HALBZEIT

Zum Start der zweiten Halbzeit vernahm Cheftrainer Contini zwei Wechsel: mit Morandi und Dadashov kamen zwei frische Angreifer in die Partie. GC war vorerst aber mit Defensivarbeit beschäftigt. Das Heimteam mit einem Vorstoss über die linke Seite in der 51. Minute: Ramizi wurde schlussendlich im GC-Strafraum angespielt und liess Hammel keine Chance, 1:0 für die Winterthurer. GC reagierte und kam in der 60. Minute zur grossen Ausgleichsmöglichkeit. Schmid versuchte es aus dem Hinterhalt, in seinen Abschluss lief Kawabe hinein und tauchte so plötzlich vor Fayulu auf. Der Japaner liess diese gute Chance aber liegen. Drei Minuten später hatte wiederum Hayao Kawabe per Kopf die Chance zum Ausgleich. Die Hoppers genossen zwar wie in der ersten Halbzeit mehr Ballbesitz, hatten aber gegen die tief stehenden Winterthurer Mühe Chancen zu kreieren. Erst in der 80. Minute kam Dadashov zu einer weiteren Möglichkeit, sein Abschluss landete aber im Aussennetz. Auch im Anschluss vermochte es GC nicht, sich offensiv gefährlich in Szene zu setzen und so warteten die mitgereisten GC-Fans vergebens auf eine Schlussoffensive. So erzielt man zum ersten Mal in der laufenden Saison kein Tor und muss sich auf der Schützenwiese knapp geschlagen geben.

Weiter geht es für die Hoppers am kommenden Donnerstag. Dann empfängt man zuhause Servette Genf um 20:30 Uhr.

Wir wussten, dass es schwer wird, Chancen zu erarbeiten und es Geduld braucht. Nach 35 Minuten wurden wir weniger mutiger und spielten mehr zurück. In der zweiten Halbzeit versuchten wir mit den Wechseln mehr Intensität hereinzubringen, was überhaupt nicht der Fall war. Wir wurden überhaupt nicht gefährlich. Schlussendlich war diese Leistung inakzeptabel."

Contini nach dem Spiel
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