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DREI PUNKTE GEGEN BASEL

DREI PUNKTE GEGEN BASEL

Die Hoppers zeigten eine tolle Leistung und holen sich so die ersten drei Punkte in der neuen Saison. Die Tore erzielten De Carvalho, Morandi und Dadashov, alle jeweils im ersten Durchgang.

1. Halbzeit

Beide Mannschaften kamen in den Anfangsminuten zu Offensiv-Aktionen. Nach vier Minuten besassen die Gäste die erste Möglichkeit. Nach einem Eckball war aber Kempter zur Stelle und klärt den Ball. Eine Minute später kam dann zuerst GC gefährlich in den Strafraum, Hitz entschärfte eine Abels-Flanke, anschliessend war es Millar auf der anderen Seite, welcher mit einem Schlenzer das Gehäuse nur knapp verpasste. Zwei Minuten später wurde Corbeanu auf der rechten Seite gefährlich in die Tiefe lanciert. Der Kanadier behielt die Übersicht und bediente am zweiten Pfosten den heranstürmenden Filipe de Carvalho, welcher sich diese Chance nicht mehr nehmen liess und zur frühen Führung traf – 1:0 für GC! Auch im Anschluss suchten beide Mannschaften die Offensive. Die nächste Aktion gehörte den Zürchern: in der 16. Minute setzte sich Abrashi auf der rechten Seite durch und stürmte in den Strafraum. Im Anschluss bediente er Morandi im Rückraum, welcher eiskalt zum 2:0 einnetzte! Toller Start der Hoppers, doch die Antwort des FCB liess nicht lang auf sich warten. Nur zwei Minuten später konnte Comas nach einem Eckball per Kopf zum 2:1 verkürzen. Nach dieser ereignisreichen Startphase beruhigt sich das Geschehen auf dem Platz ein wenig. Die nächste gefährliche GC-Aktion kam in der 33. Minute. Nach einem Klärungsversuch der Basler landete der Ball im Strafraum bei Morandi, dieser liess ein Gegner stehen und versuchte sich sogleich, sein Abschluss aber im letzten Moment geblockt. Fünf Minuten später fand Giotto Morandi auf der rechten Seite viel Platz vor und spielte in die Mitte auf Dadashov. Dieser fackelte nicht lange und versenkte den Ball mit einem Flachschuss zum 3:1! Die Antwort der Basler kam in der 43. Minute: Calafiori versuchte es aus der Distanz und verpasste das Tor von Hammel nur knapp. Dies zugleich der letzte Höhepunkt im ersten Durchgang.

2. Halbzeit

Die zweite Halbzeit begann mit einem Aufreger. In der 48. Minute traf Barry zum vermeintlichen Anschluss, der Treffer wurde aber wegen einer Abseits-Position des Basel-Stürmers durch den VAR aberkannt. Die erste GC-Aktion des zweiten Durchgangs besass De Carvalho in der 53. Minute. Der Flügelspieler versuchte es mit einem Tempo-Vorstoss über links, legte sich den Ball aber im Strafraum zu weit vor. Der nächste Aufreger passierte in der 61. Minute vor dem GC-Tor. Hammel bekam wenige Meter vor dem Tor den Ball. Der GC-Torhüter liess sich mit seinem Abspiel jedoch viel Zeit, so dass Barry noch entscheidend dazwischenkommen konnte und den Ball an den Pfosten abfälschte. Von dort aus landete der Ball bei Augustine, doch Hammel nun hellwach und parierte den Abschluss. Nach dieser FCB-Doppelchance kam erstmals etwas Ruhe ins Spiel, zumindest im Verhältnis zum bisherig gezeigten. Bis zur nächsten gefährlichen Aktion dauerte es bis in die 77. Minute. Ndenge besass diese: der GC-Mittelfeldspieler versuchte es aus der Distanz, verpasste das Ziel aber knapp. Die Zürcher kontrollierten die Partie in dieser Phase, liessen in der Defensive nur wenig zu und konnten selbst in der Offensive immer wieder einzelne Nadelstiche setzten. So spielte die Mannschaft von Cheftrainer Bruno Berner die Partie routiniert herunter.

Weiter geht’s für die Zürcher am kommenden Samstag. Dann treffen sie auswärts auf den FC Winterthur um 18.00 Uhr.

Der erste Sieg in dieser Saison, das fühlt sich riesig an. Zum dritten Mal in Folge der Super League eine gute erste Halbzeit gezeigt, wir kamen super aus den Startlöchern. Wir waren heiss auf das Spiel und haben uns gut vorbereitet. Den Sieg wollten wir unbedingt holen und konnten dies dann auch durchziehen. Wir wissen aber auch, wenn das 3:2 direkt nach dem Start der zweiten Halbzeit fällt, dann wird es wieder ein anderes Spiel. Auch das 2:1 ist vermeidbar, dies die Korrekturen, welche wir sicherlich machen müssen. Schlussendlich aber konnten wir in der zweiten Halbzeit zu null spielen und sind über den Sieg sehr glücklich.

Cheftrainer Bruno Berner nach dem Spiel
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