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NIEDERLAGE IN DER INNERSCHWEIZ

NIEDERLAGE IN DER INNERSCHWEIZ

In einem engumkämpften Spiel müssen sich die Hoppers gegen den FC Luzern knapp mit 1:0 geschlagen geben.

1. Halbzeit

Die Partie in der Innerschweiz begann verhalten. Beide Mannschaften bekundeten zu Beginn Mühe und weder die Zürcher, noch die Luzerner konnten sich gefährlich in Szene setzen. In der 14. Minute dann ein erster Abschluss der Hoppers: Nach einer Schmid-Flanke versuchte es Bolla mit einem Flachschuss, der Aussenverteidiger verfehlte das Ziel aber knapp. Beide Mannschaften kamen nun besser ins Spiel. Die erste richtige Grosschance kam in der 30. Minute. Nach einem schön vorgetragenen Angriff legte Dadashov den Ball auf Bolla ab, dieser versuchte es aus der zweiten Reihe und zwang Loretz zu einer Glanztat. Drei Minuten später kam der FCL erstmals gefährlich vor das Tor. Meyers Abschluss wurde dabei noch entscheidend abgefälscht. Wieder drei Minuten später war es dann Schürpf, welcher die Führung für den FCL auf dem Fuss hatte. Der Stürmer verpasste aber die Hereingabe und so segelte diese durch den Fünf-Meter-Raum der Zürcher. Drei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit besass Dadashov nochmals eine gute Möglichkeit. Ein idealer Steilpass erreichte den GC-Stürmer, doch Loretz im Tor des FCL konnte auch diese Chance entschärfen. So ging es ohne Tore in die Pause.

2. Halbzeit

Die erste Grosschance der zweiten Halbzeit besassen die Zürcher. Nachdem Shabani von Dadashov in der 53. Minute in die Tiefe lanciert wurde, scheiterte dieser aber am FCL-Schlussmann. Elf Minuten später verzeichneten die Zürcher die nächste Möglichkeit. Bolla versuchte es aus der zweiten Reihe, das Leder verfehlte das Gehäuse aber deutlich. Die Hoppers nun die klar bessere Mannschaft, zeigten sich bemüht und suchten immer wieder die Offensive. In der 65. Minute kam der FCL wieder mal gefährlich in Aktion. Meyer war es, welcher mit seinem Abschluss schlussendlich das Tor verpasste. Trotz wenigen Grosschancen sahen die rund 12'000 Zuschauer in der Swissporarena eine attraktive Partie. In der 77. Minute konnte sich dann Frydek via Freistoss kurz vor der Strafraumgrenze versuchen. Und der Luzerner nutzte die Chance eiskalt und düpierte Moreira in der Goaliecke – 1:0 für das Heimteam. Bitter für GC Zürich, waren sie bis dahin näher am Führungstreffer. Die Zürcher reagierten und suchten wieder die Offensive. In der 82. Minute konnte sich der eingewechselte Pusic versuchen, sein Abschluss aber klar über das Tor. Trotz allen Bemühungen kam die Mannschaft von Giorgio Contini in der Schlussphase zu keiner guten Abschlussmöglichkeit mehr. So blieb es beim bitteren und knappen 1:0 und wieder keinen Punkten für die Zürcher.

Weiter geht es in einer Woche. Dann ist man am Sonntag auswärts beim FC St.Gallen 1879 zu Gast. Anpfiff zu dieser Partie ist wieder um 14.15 Uhr.

Das, was wir angepasst haben, war mehr oder weniger in Ordnung. Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt und hätten aus unseren Aktionen Profit schlagen müssen. Dennoch mussten wir dem Gegner auch Chancen zugestehen. Wir wussten, wenn wir die Flanken nicht unterbinden, dass es gefährlich werden kann. In der Situation, wo wir uns zurzeit befinden, hätte uns die Führung natürlich gut getan. Dies war jedoch nicht der Fall und dann kommt das ärgerliche Gegentor per Freistoss. Anschliessend konnten wir nicht viel dagegen tun. Ärgerlich, da ich das Gefühl hatte, dass die Mannschaft heute etwas bewegen wollte. Unter dem Strich gibt es keine Punkte, dies müssen wir analysieren und nächste Woche unbedingt versuchen, die Tendenz zu ändern.

Contini nach dem Spiel
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